Sportverein Rot-Weiß Rheinbreitbach 1929 e.V.
Schriftzug auf der Hans-Dahmen Halle

Saisonfinale mit Ehrungen, Buffet und Tombola

Einmal mehr war es Heidi Wunner, die in der abgelaufenen Tischtennissaison beim SV Rheinbreitbach mit herausragenden sportlichen Erfolgen auch überregional die Ausrufezeichen setzte. „Mit einem phantastischen dritten Platz im Einzel bei den Tischtennis-Europameisterschaften im tschechischen Liberec in der Klasse Ü 70 sowie dem Titelgewinn im Einzel und Doppel bei den Internationalen Stadtmeisterschaften von Trier hat sie erneut eindrucksvoll ihre Klasse gezeigt“,  bilanzierte ein zufriedener Abteilungsleiter Wolfgang Bornheim bei einer kleinen Feierstunde zum Saisonabschluss in der Hans Dahmen Halle.

Auch als Trainerin des Tischtennis-Nachwuchses in Rheinbreitbach konnte Wunner in der Saison 2011/12 tolle Erfolge verbuchen. „Beide Jugendmannschaften haben eine prima Saison gespielt und in ihrer Spielklasse in der Region Koblenz/Neuwied sensationell den Aufstieg geschafft“, so Bornheim, der als Co-Trainer im Jugendbereich an den Erfolgen selbst auch nicht ganz unbeteiligt war. Ein dickes Lob gab es auch für die Bambinis, die mit der Vizemeisterschaft in der Region Koblenz/Neuwied einen tollen Erfolg verbuchten und den Meistertitel nur kanpp verfehlten. Dafür stellte der SVR mit David Scharrenberg, der in der gesamten Serie nicht ein Spiel verlor, den erfolgreichsten Spieler der Klasse. Stark auch die Leistung von Judith Frericks, die insgesamt nur zwei Spiele verlor und in der Spielerrangliste ebenfalls ein Top Ten-Platzierung schaffte. 

Ein besonderes Dankeschön galt Hans Joachim Manger. Der Unkeler gehörte nicht nur zu den Gründungsmitgliedern der SVR-Tischtennisabteilung, sondern engagierte sich in den letzten 50 Jahren darüber hinaus in verschiedenen Ämtern, unter anderem als Geschäftsführer und Abteilungsleiter sowie zuletzt als Pressewart unermüdlich für die Belange des Vereins. „Jetzt ist es an der Zeit, wichtige Aufgaben an jüngere Leute zu übergeben“, so Manger, der dem Tischtennissport aber auch in Zukunft weiter die Treue halten will.

Neben den Ehrungen gab es ein von Kulturwartin Regina Thelen in bewährter Weise organisiertes kurzweiliges Programm. Sportliche Einlagen für die Kinder und Jugendlichen gehörten ebenso dazu wie eine riesige Tombola und ein reichhaltiges Buffet. Ein besonderer Dank gilt dabei den Firmen, Geschäften und Privatpersonen, die die Tombola mit Preisen großzügig unterstützt haben:

Bähr Herrenmoden, Bad Honnef

Bähr
Damenmoden, Bad Honnef

Genießerpfade, Bad Honnef

Euronics XXL Manns, Bad Honnef

E. Retz GmbH & Co. KG Bürobedarf, Bad Honnef

dm-drogerie markt GmbH + Co. KG, Bad Honnef

VR-Bank Neuwied-Linz eG,
Neuwied

 

SVR-Nachwuchs überzeugt bei Regionsmeisterschaften

Unerwartet gut zogen sich die Nachwuchsspieler des SV Rheinbreitbach bei den Tischtennis-Regionsmeisterschaften in Mülheim-Kärlich aus der Affäre. Allen voran Sarah Thelen, die sich bei den B-Schülerinnen in souveräner Manier gleich zwei Titel sicherte: Im Einzel blieb sie nicht nur ungeschlagen, sondern auch ohne Satzverlust. Zusammen mit Katalin Ott vom SV Maischeid schaffte sie anschließend auch  in der Doppelkonkurrenz den Sprung ganz oben aufs Siegerpodest. Die Erfolge bei den Regionsmeisterschaften sind nach einer längeren Durststrecke insbesondere auf die gezielte Arbeit im Nachwuchsbereich durch Heidi Wunner und Wolfgang Bornheim zurückzuführen.

Einen grandiose Vorstellung zeigte David Scharrenberg bei den B-Schülern. Nachdem er die Gruppenphase mit drei ungefährdeten Erfolgen und nur einem einzigen Satzverlust überstanden hatte, war erst im Halbfinale Endstation für den Rheinbreitbacher Nachwuchsspieler. Mit 12:14 im entscheidenden fünften Satz, scheiterte er hier nur denkbar knapp. Der dritte Platz im Einzel beim ersten großen Turnier ist dennoch ein toller Erfolg.

Zusammen mit Max Siemund schaffte David Scharrenberg bei den A-Schülern nach überzeugenden Spielen überraschend  den Sprung ins Doppelfinale. Hier trafen sie im Endspiel mit Maximilian Schneider und Tom Krzeminicki  dann allerdings auf zwei übermächtige Gegner.

Bei den A-Schülern lief es im Einzel nicht ganz so gut. Nicht seinen besten Tag erwischte Max Siemund, der nach ausgezeichneten Resultaten in den Punktspielen, schon in der Gruppenphase die Segel streichen musste. Besser machte es Arne Beines, der immerhin den Sprung ins Achtelfinale schaffte, hier allerdings gegen Valentin Mäurer aus Tourney die Segel streichen musste. Trotz ihres frühen Ausscheidens bei den A-Schülerinnen zeigte Christine Wolscht eine prima Leistung. So gelang ihr in der Gruppenphase gegen die spätere Finalistin Yasmin Sieger aus Erpel ein klarer Sieg. Im Doppel war für Wolscht mit ihrer Partnerin Jasmin Schönenberg vom TTF Asbacher Land im Halbfinale Endstation. Nach heftiger Gegenwehr unterlagen die beiden gegen die späteren Sieger Sarah Kochems und  Johanna Pfefferkorn.

SVR-Tischtennis-Nachwuchs steigt auf

Geschafft!  Mit einem souveränen 8:1 Heimerfolg über Weißenthurm-Kettig sicherte sich die 1.Tischtennis-Jugendmannschaft des SV Rheinbreitbach am letzten Spieltag den Aufstieg in die 2. Leistungsklasse Koblenz/Neuwied.  In der Erfolgsspur bleibt auch die 2. Jugendmannschaft. Mit einem 8:4 Sieg über die TG Epgert-Krunkel behauptete sie den ausgezeichneten vierten Tabellenplatz in der 4. Leistungsklasse. Ein großer Erfolg auch für die Rheinbreitbacher Jugendtrainer Heidi Wunner und Wolfgang Bornheim, die sich in den letzten Jahren intensiv um die Nachwuchsförderung gekümmert haben.

Da in den Tischtennis-Jugendleistungsklassen Koblenz/Neuwied die Auf- und Abstiegsfrage in nur einer Runde ausgespielt wird, waren am letzten Spieltag gute Nerven gefragt. Der TTC Bassenheim stand zwar bereits vor dem Saisonfinale als Meister fest, mit Rheinbreitbach und Erpel gab es für den verbleibenden zweiten Aufstiegsplatz aber gleich zwei Kandidaten. Gegen das abstiegsgefährdete Team aus Weißenthurm ließen Max Siemund, Lukas Bierbaums, Arne Beines und Christine Wolscht aber von Beginn an nichts anbrennen. Nachdem beide Eingangsdoppel an den SVR-Nachwuchs gingen, waren die Weichen bereits klar auf Sieg gestellt. In den nachfolgenden Einzeln wurde der Vorsprung dann kontinuierlich ausgebaut. Lediglich Arne Beines musste sich geschlagen geben. Der Aufstieg der SVR-Jugend ist umso höher zu bewerten, da mit David Riddering ein wichtiger Stammspieler verletzungsbedingt in nur drei Spielen zur Verfügung stand. In einem ansonsten ausgeglichenen Team ist besonders die tolle Leistung von Max Siemund erwähnenswert, der in der abschließenden Spielerrangliste mit nur zwei Niederlage und 22 gewonnenen Spielen auf einem vorzüglichen zweiten Platz landete.

Ihre aufsteigende Tendenz unterstrich am letzten Spieltag der Hinrunde auch die 2. Jugendmannschaft. Gegen die TG Epgert-Krunkel landeten Atila Martens, Jannis Roschlau, Max Stockhausen und Endrit Lladrovci einen ungefährdeten 8:4 Heimerfolg, der ihnen in der Endabrechnung den vierten Tabellenplatz einbrachte. Entscheidend für den Sieg war der Gewinn beider Eingangsdoppel. Insgesamt überzeugte das Quartett mit einer geschlossenen Manschaftsleistung. Bester SVR-Einzelspieler in der Hinrunde war Max Stockhausen, der mit 16:7 Siegen nur knapp den Sprung unter die Top Ten der Spielerrangliste verpasste.

 

Heidi Wunner siegt bei Internationalen Trierer Stadtmeisterschaften

SVR-Spielerin Heidi Wunner ist erneut ein grandioser Coup gelungen. Nach ihrem dritten Platz im Einzel bei den Tischtennis-Europameisterschaften in Liberec, sicherte sie sich bei den Internationalen Trierer Tischtennis-Meisterschaften den Titel in der Damenkonkurrenz Ü 70. Damit nicht genug. Auch im Doppel siegte Wunner mit ihrer langjährigen Partnerin Karla Gutschmidt.

Bereits in den Vorrundenspielen des zweitägigen Turniers mit rund 150 Teilnehmern unterstrich Heidi Wunner eindrucksvoll, dass mir ihr zu rechnen ist. Souverän sicherte sie sich ungeschlagen den Gruppensieg und zog in die Hauptrunde ein. Dort traf sie gleich in der ersten Begegnung auf die ehemalige Senioren-Weltmeisterin Gisela Langen. In einer spannenden Auseinandersetzung siegte Wunner, die bereits mit 2:0 Sätzen geführt hatte, letztlich knapp aber hochverdient mit 3:2.

Nach einem 3:1 Erfolg über ihre Doppelpartnerin Karla Gutschmidt, traf sie im Endspiel auf Lore Ernst vom Tischtennisverband Nordrhein-Westfalen, gegen die sie in allen vorangegangenen Begegnungen bislang den kürzeren gezogen hatte. Nach anfänglicher Nervosität fand Wunner schnell zu ihrem gewohnten Spiel und brachte ihre Gegnerin mehr als einmal in Verlegenheit. Mit 3:1 gelang der Rheinbreitbacherin letztlich ein ungefährdeter und souverän herausgespielter Endspielerfolg. Auch im Doppel trumpfte Heidi Wunner groß auf. Zusammen mit Karla Gutschmidt sicherte sie sich in beeindruckender Weise auch hier den Titel.

Wir trauern um Kurt Wendling

Völlig unerwartet verstarb am 27. Januar in Andernach im Alter von 69 Jahren das langjährige Mitglied der Tischtennis-Abteilung des SV Rheinbreitbach, Kurt Wendling. Über viele Jahrzehnte hat er das Leben im Verein entscheidend mitgeprägt. Untrennbar mit seinem Namen verbunden bleiben zahlreiche sportliche Erfolge. Noch im vergangenen Jahr wurde Kurt für seine 50-jährige Mitgliedschaft in der Tischtennis-Abteilung geehrt.

Am 1. Oktober 1960, nur wenige Jahre nach ihrer Gründung, trat Kurt Wendling der Tischtennis-Abteilung bei und blieb ihr bis heute verbunden. Maßgeblich war er in den 1960er Jahren am Aufschwung des Tischtennissports in Rheinbreitbach beteiligt. So gelang der 1. Herrenmannschaft 1966 zusammen mit Kurt der Aufstieg in die A-Klasse des Kreises Neuwied und damit ein erstes sportliches Ausrufungszeichen.

Doch nicht nur als Spieler zeigte Kurt sein Engagement für den Tischtennissport in Rheinbreitbach. Von 1964 bis 2000 übernahm er die Leitung der Tischtennis-Abteilung. In seiner Amtszeit konnten die Rheinbreitbacher Spielerinnen und Spieler zahlreiche Titel und vordere Platzierungen auf Deutscher-, Südwest-, Rheinland, Bezirks- und Kreisebene erringen. Insbesondere die tolle Jugendarbeit führte dazu, dass der Tischtennissport in Rheinbreitbach bis heute weit über die Kreisgrenzen hinaus einen guten Ruf genießt. 

Wir sind dankbar für alles, was Kurt für den Verein und die Tischtennisabteilung getan hat. Sein viel zu früher Tod macht uns sehr traurig.

 

 

Sensationeller Erfolg für Heidi Wunner bei den Tischtennis-Europameisterschaften

Mit einer überragenden Leistung sicherte sich Heidi Wunner bei den Tischtennis-Europameisterschaften der Senioren im tschechischen Liberec in der Einzelkonkurrenz den dritten Platz. Dieser nie für möglich gehaltene Erfolg ist zweifellos die Krönung ihrer bisherigen Tischtenniskarriere und mindestens genauso hoch zu bewerten wie ihr Titelgewinn bei den Europameisterschaften in der Doppelkonkurrenz im Jahre 2005.  Mit insgesamt 854 Damen und Herren stellte der Deutsche Tischtennis-Bund eine der größten Mannschaften bei diesen Europameisterschaften. Damit trugen sie maßgeblich zu einer neuen Rekordteilnehmerzahl bei Senioren-Europameisterschaften bei. Noch nie zuvor hatten 2500 Damen und Herren in den insgesamt acht Altersklassen für die kontinentalen Titelkämpfe gemeldet.

In der Altersklasse der 70 bis 74-Jährigen zeigte Heidi Wunner bereits in den Gruppenspielen eine souveräne Vorstellung. In den drei Begegnungen der Vorrunde ließ sie ihren drei Mitkonkurrentinnen aus England und Deutschland nicht den Hauch einer Chance und zog mit drei Siegen und dem exzellenten Satzverhältnis von 9:1 in die Hauptrunde ein, für die sich die beiden Erstplazierten der insgesamt zwölf Gruppen qualifiziert hatten.

Dort traf Heidi Wunner dann im ersten Spiel auf die Russin Valentina Popova. Nachdem sie die beiden ersten Sätze jeweils knapp für sich entscheiden konnte, übernahm danach ihre Gegnerin das Kommando und konnte zum 2:2 ausgleichen. Im entscheidenden fünften Durchgang ließ Wunner dann jedoch nichts mehr anbrennen und siegte letztlich ohne Probleme mit 11:5. Im Viertelfinale wartete mit Doris Diekmann erneut eine deutsche Gegnerin. Nach einigen Startschwierigkeiten und einem verlorenen ersten Satz fand Heidi Wunner zu ihrem Spiel und siegte letztlich ohne Probleme mit 3:1 (11:9; 11:6; 11:7). Damit war der dritte Platz bereits sicher. Im Spiel um den Einzug ins Endspiel wartete mit Sally Bax aus England dann eine übermächtige Konkurrentin. 3:0 (7:11; 2:11;6:11) lautete am Ende das klare Ergebnis zugunsten von Bax, die anschließend auch das Endspiel für sich entschied.

Die Freunde über den phantastischen dritten Platz konnte allerdings auch die Niederlage gegen Bax nicht trüben. Zumal mit diesem grandiosen Erfolg wirklich niemand gerechnet hatte.

 

Heidi Wunner und Klaus Riddering neue T.T.-Vereinsmeister

Beim Nachwuchs war Max Siemund nicht zu stoppen

Traditionell zum Jahresabschluss veranstaltete die Tischtennisabteilung des SV Rheinbreitbach ihre diesjährigen Vereinsmeisterschaften. Dabei verteidigte Heidi Wunner in der Einzelkonkurrenz ihren Titel bei den Damen zum dritten Mal in Folge. Bei den Herren konnte sich erstmals Klaus Riddering in die Siegerliste eintragen. In der Doppelkonkurrenz siegten Niels Assenmacher/Regina Thelen. Bei den Schülern und Jugendlichen zeigte Max Siemund eine grandiose Vorstellung und trug sich in in beiden Altersklassen in die Siegerliste ein. 

Gestartet wurde in der Einzelkonkurrenz bei den Erwachsenen zunächst in zwei Gruppen. Da bei den Damen nur drei Teilnehmerinnen am Start waren, spielten diese zunächst bei den Herren mit, um anschließend separat noch einmal ihren Titelträger zu ermitteln. Während sich für das Halbfinale mit Niels Assenmacher, Klaus Riddering und Heidi Wunner drei Favoriten qualifizieren konnten, gelang Thomas Füssenich eine faustdicke Überraschung. Durch Siege über Roland Maurer und Gaby Karp schaffte er unerwartet den Sprung in die Runde der letzten Vier. Dort war dann allerdings gegen Assenmacher für ihn Endstation. Im zweiten Halbfinale gewann Riddering deutlich gegen Heidi Wunner, so dass es zum Endspiel zwischen Assenmacher und Riddering kam. Hier hatte der stärker eingeschätzte Assenmacher, der sich in den vergangenen Jahren bereits zwei Mal in die Siegerliste eintragen konnte, gegen den stark aufspielenden Riddering keine Chance und unterlag deutlich mit 0:3 Sätzen.

Bei den Damen wurde Heidi Wunner ihrer Favoritenrolle einmal mehr gerecht. Mit klaren Siegen gegen Gaby Karp und Regina Thelen sicherte sie sich in souveräner Manier zum 16. Mal (!) den Titel. Zweite wurde Gaby Karp vor Regina Thelen.

In der Doppelkonkurrenz landeten auf den ersten drei Plätzen diesmal gemischte Doppel. Vereinsmeister wurden Niels Assenmacher/Regina Thelen, die sich im Endspiel knapp in fünf Sätzen gegen Klaus Riddering/Gaby Karp durchsetzen konnten. Gemeinsame Dritte wurden Heidi Wunner/David Riddering und Thomas Füssenich/Wolfgang Bornheim.

Bei den Schülern und Jugendlichen konnte Max Siemund, der schon in der Punktspielrunde durch außergewöhnliche Leistungen auf sich aufmerksam gemacht hatte, niemand das Wasser reichen. Der Kleinste war hier im wahrsten Sinne des Wortes auch der Größte. Souverän gewann er den Titel bei den Schülern, um anschließend auch noch einmal bei den Jugendlichen groß aufzutrumpfen. Bei den B-Schülerinnen behielt Sarah Thelen die Oberhand, bei den A-Schülerinnen schaffte Christine Wolscht den Sprung ganz oben aufs Treppchen.

Eine besondere Ehrung gab es für Heidi Wunner. Für ihre herausragenden Leistungen in 2011 – bei den Europameisterschaften der Senioren schaffte sie sensationell einen dritten Platz in der Einzelkonkurrenz; außerdem wurde sie Internationale Stadtmeisterin von Trier – sowie ihren unermüdlichen Einsatz für den Tischtennissport in Rheinbreitbach erhielt sie von Abteilungsleiter Wolfgang Bornheim einen Blumenstrauß. Damit nicht genug. Für ihre tolle Jugendarbeit - die 1. Jugendmannschaft schaffte nach einer tollen Hinrunde den Auftstieg in die 2. Leistungsklasse Koblenz-Neuwied und mit Sarah Thelen stellte der SVR nach langer Durststrecke wieder einen Teilnehmer bei den Rheinlandmeisterschaften - bedankte sich der SVR-Tischtennisnachwuchs bei ihren Trainern Wunner und Bornheim mit zwei prall gefüllten Präsentkörben. 

 

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